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„I’m a big girl now. See my big-girl-shoes? It will take more than just a breeze to make me fall over. More than just a breeze to make me fall over board…“
Never be to sure about your life.
People you liked, vanish. People you did not talk to, become closer.
Peolple, you thought you knew, change. People, you did not expect, enter your life.
Habits, you had, proof wrong. Things you never wanted to do, become more likely.
Be open for the changes-accept them, but do not bend your personaltiy for them. And you will have a great time!
If you ignore them, it’s going to be tough. It’s hard at times, but once you throw your heart infront of you and jump behind, you will realize, that all the pain and doubts were totally worth it!
So, never be to sure about your life and be aware of the things that ought to be.
Hallo ihr Lieben,
ich lebe noch! ![]()
Bin mittlerweile umgezogen und fühl mich hier mit meinen beiden Mitbewohner pudelwohl!
Seit heute haben wir auch Internet. Nur das mit dem wireless lan funktioniert noch nicht so ganz…Die Signale werden empfangen, aber trotzdem kommt kein Internet an. Sollte jemandem einen spontane Lösung des Problems einfallen, sagt mir bescheid!:-)
Ich will Aleks (meinen Mitbewohner) nämlich nicht die ganze Zeit seinen Arbetisplatz wegnehmen!
Also, hier ist ales schick! Der erste Besuch aus Deutschland ist gerade da (Juli), drei folgen noch und ab nächsten Do bin ich wieder da. Ca. 1 Woche. Wie wäre es mit Brunchen?
Später mehr…:-)
Okay.
Hier mal in Kurzform:
1. Land und Leute: Also über Polen kann ich noch nicht so viel sagen. Stettin hingegen erobere ich jeden Tag mehr. Die Stadt hat noch ganz viele alte Gebäude, ist etwas dreckig und sehr charmant. Straßenbahnen und Unmengen von Autos prägen das Stadtbild. Außerdem gibt es noch ziemlich viele Parks!
Die Menschen sind…Polnisch?
Also, sie haben eine eigenartige Tendenz Klischees von ihnen zu erfüllen, aber es ist wahrscheinlich wie überall: Es gibt nette, komische, dick, dünne, klein, grießgrämige, geizige usw. Menschen. Was wirklich schön ist, dass sie sich total freuen wenn man versucht ein bisschen Polnisch zu sprechen, sogar wenn es sich nur auf „Hallo“ und „Auf Wiedersehen“ beschränkt.
Die Uni:
Schwer! Und bis jetzt sind es nur die Vorkurse.
Polnisch hat mir letztes Mal fast schon Spaß gemacht…yeah! Und langsam macht die Aussprache auch Sinn.
Chemie ist in Ordnung. Unser Lehrer geht zwar ganz schön schnell imStoff vorwärts…so ein Schuljahr in drei Stunden, aber noch habe ich den Überblick. Heute habe ich mich ein bisschen damit beschäftigt und das bekommt man uaf jeden Fall hin.
Physik hingegen…oh my…Mir fehlen total die Grundlagen und er macht schon die übelst fortgeschrittenen Sachen. Ich muss auf jeden Fall ne Menge aufholen, aber die älteren Studenten haben uns beruhigt (ALLE haben Probleme! Liegt wohl auch am nicht vorhandenen Englisch des Lehrers), dass man im eigentlichen Medizinstudium gar nicht so viel wissen muss…aber die Grundlagen brauch ich trotzdem…Mir graut ’s schon gewaltig!
Das Ergebnis der Apartmentsuche werde ich wohl morgen verkünden können…
Ansonsten war der ganze Jahrgang dieses Wochenende ordentlich feiern und mein Güte…Norweger sind betrunken ja gleich ganz anders.
Hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht.
Ich wünsch euch noch ein tolles Restwochenende und vielen, vielen Dank für die lieben und aufmunternden Kommentare!
okay….danke für die lieben worte…
und sie haben geholfen! hab mittlerweile ein paar deutsche kennengelernt, die scheinen wirklich lieb..mal schaun….
morgen dann mehr..:)
So. Nun sitze ich hier auf gepackten Koffern (die doch erstaunlich leicht zu schließen waren…Trotzdem: Ich habe zu viel Zeugs!) und warte eigentlich nur darauf, dass meine Eltern von ihrem Wochenendtrip wiederkommen.
Und dann geht’s auf nach Polen!
Je näher der Abschied rückt, desto ambivalenter werden meine Gefühle. Irgendwie.
Natürlich freue ich mich auf viele neue Eindrücke, aber gleichzeitig hab ich doch ein bisschen Bammel. Klar, ich bin nicht aus der Welt. Stettin ist näher als jede andere deutsche Uni, an der ich mich beworben habe. Trotzdem lässt der Lernaufwand für mein Studium eher selten Ausflüge in die alte Heimat zu. Denke ich nicht nur, sondern da bin ich mir doch recht sicher. Viel Vertrautes lasse ich zurück und viel Neues werde ich dadurch gewinnen.
That’s life.
Jedenfalls wollte ich noch einmal sagen:
Vielen, vielen Dank, dass ihr mein Leben im letzten Jahrzehnt (Julia!- das musste jetzt sein
), in den letzten Jahren oder Monaten so bereichert habt.
Ihr seid mir alle ans Herz gewachsen!
Seid mir nicht böse, wenn der persönliche Kontakt in den nächsten Monaten etwas abflaut. Schätzungsweise brauche ich erst mal ein Weilchen um in einen gewissen Alltag zu finden. Ich werde zumindest versuchen hier in den Blog regelmäßig Neuigkeiten zu posten. Soweit ich denn den Gang zum Internet Café finanzieren kann.
Ansonsten: Schafft euch Skype und ein Headset an, dann können wir eine Runde über das Internet schnaken!
Ihr findet mich unter „IncredibleClose“.
Fühlt euch geherzt und lieb gehabt!:-)
Und ein kleines Abschiedslied
:

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